Satzung des gemeinnützigen Vereins

 

§ 1 (Vereinsname)

Der Verein führt den Namen ''Deutsche Zocker Community''.

Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz "e.V."

Der Sitz des Vereins ist 74196 Neuenstadt.

 

§ 2 (Geschäftsjahr)

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 3 (Zweck des Vereins)

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar - gemeinnützigezwecke -

im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwe- cke" der Abgabenordnung.

 

Zweck des Vereins ist:

Jugend- hilfe und Erziehung,

Volksbildung, Kunst und Kultur, Unterstützung Finanzhilfsbe- dürftiger Personen.

 

Die Deutsche Zocker Community bietet eine Plattform für Videospieler die gerne mit anderen Videospielern

online spielen und sich in sportlichen Wettkämpfen mit anderen messen,

oder gemeinschaftlich seite an seite mit anderen und mit ihrem Hobby im mittelpunkt Zeit verbringen möchten.

Durch Bereitstellung von Ressourcen wie z.B. Spiel/Teamspeak 3-Servern, sowie der Homepage,

soll das gesellige zusammen spielen im Internet gefördert werden.

 

Ebenso soll durch Erfahrungs und Wissensaustausch die Teamfähigkeiten der Mitglieder gesteigert sowie

das Spielerlebnis durch teamorientiertes spielen intensiviert werden.

Community zugehörige können an nationalen/internationalen Wettkämpfen teilnehmen.

Es wird Hilfestellung bei Problemen in den verschiedensten Bereichen geleistet.

Kurzum eine Anlaufmöglichkeit für Hobby Spieler.

 

Durch die Finanzierung der Sponsoren können auch Finanzielschwache Gamer die Vorteile von Gamservern,

Teamspeak, VideoSpiele ect geniesen.

 

Bei der DZC bedarf es keinerlei mindest können oder mindest Zeiten,

daher haben auch Berufstätige oder Familien Menschen die möglichkeit ihre Sozialen Kontakte

in der Community zu erweitern und zu Pflegen.

 

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

Teamorientierte Kommunikation und Koordinierung,

Hilfestellung bei Alltäglichen Problemen

Anonyme Anlaufstelle für Jugendliche.

Allgemeine Lebensberatung,

Finanzielschwache die möglichkeit bieten Online erfahrungen zu machen und zu bewältigen.

 

Der Verein fördert den Umgang und die Auseinandersetzung mit dem Computer und Computertechnologie

sowie den fairen und freundschaftlichen Umgang miteinander im Internet,

insbesondere gegen radikale und fundamentalistische Tendenzen.

Der Verein ist weder politisch noch konfessionel orientiert.
Der Verein ist im Rahmen seiner Ziele und Aufgaben selbstlos tätig.

Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Dies wird u.a. durch folgende Maßnahmen verwirklicht:

  • betreiben der „DeutschenZockerCommunity“ als Online – Spieler – Gemeinschaft

  • Bereitstellung der für den Online – Spielebetrieb erforderlichen Strukturen

  • Bereitstellung von Kommunikationsplattformen

  • Präsentation der Vereinsstrukturen im Internet

 

 

 

§ 4 (Selbstlose Tätigkeit)

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht eigenwirtschaftliche Zwecke.

Sämtliche Spenden werden für das Allgemeinewohl und den Spielfluss ausgegeben

(Teamspeak, GameServer, HomePage, Spiele, Sachpreise, Communitytreffen, Mitgliederversammlung)

 

§ 5 (Mittelverwendung)

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

 

 

§ 6 (Verbot von Begünstigungen)

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind,

oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 7 (Erwerb der Mitgliedschaft)

Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen werden.

Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.

Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf,

steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu,

welche dann endgültig entscheidet.

 

§ 8 (Beendigung der Mitgliedschaft)

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristi- schen Person.

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem

vertretungsberech- tigten Vorstandsmitglied.

Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende

des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen.

Wichtige Gründe sind insbe- sondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten,

die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr.

Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand.

Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu,

die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist.

Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins endgültig.

Dem Mitglied bleibt die Überprüfung der Maßnahme durch Anrufung der ordentlichen Gerichte vorbehalten.

Die Anrufung eines ordentlichen Gerichts hat aufschiebende Wirkung bis zur Rechtskraft

der gerichtlichen Entscheidung.

 

§ 9 (Beiträge)

Die Vereinsmitgliedschaft ist beitragsfrei.
Der Verein finanziert sich über freiwillige Leistungen der Vereinsmitglieder, Spenden sowie Sponsoring.

 

 

§ 10 (Organe des Vereins)

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung der Vorstand.

 

§ 11 (Mitgliederversammlung)

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan.

Zu ihren Aufgaben gehören insbe- sondere die Wahl und Abwahl des Vorstands,

Entlastung des Vorstands, Entgegennahme der Berichte des Vorstandes,

Wahl der Kassenprüfern/innen Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit,

Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, Beschlussfassung über die Auf- lösung des Vereins,

Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Beru- fungsfällen sowie weitere Aufgaben,

soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

Im erstem Quartal eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederver- sammlung statt.

 

Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet,

wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt.

 

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einem Monat

schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen.

Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag.

Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen,

wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war.

Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem

angesetzten Termin schriftlich beantragt.

Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung be- kanntzumachen. Anträge über die Abwahl des Vorstands,

über die Änderung der Satzung und über die Auflö- sung des Vereins,

die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederver- sammlung zugegangen sind,

können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlos- sen werden.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder be- schlussfähig.

Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.

Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer zu wählen.

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied

unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.

Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3

der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen,

das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

 

§ 12 (Vorstand)

Der Vorstand im Sinn des

§ 26 BGB besteht aus dem/der 1. und 2. Vorsitzenden und dem/der Kassierer/in.

Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

Zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt.

Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Wiederwahl ist zulässig.

Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.

Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.

 

§ 13 (Kassenprüfung)

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr eine/n Kassenprüfer/in.

Diese/r darf nicht Mitglied des Vorstands sein. Wiederwahl ist zulässig.

 

§ 14 (Auflösung des Vereins)

1.Zur Auflösung des Vereins ist eine 3/4 - Mehrheit in der Mitgliederversammlung erforderlich.

2. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen einer

gemeinnützigen Organisation in der Region Heilbronn zu, die im Sinne der JugendFörderung arbeitet.

Die zu begünstigende Organisation wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit bestimmt.

Die Zustimmung des zuständigen Finanzamts ist zuvor einzuholen.